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+ Bühnenmusik zu "Ein Volksfeind" (2010)
+ Soundtrack zu "NOWHERENOW" (2009)
+ Bühnenmusik zu "Pinocchio" (2008)
+ Bühnenmusik zu "Die Judith von Shimoda" (2008)
+ Bühnenmusik zu "Die kleine Hexe" (2007)
+ Chronique de notre vie (2005-7)
+ Bühnenmusik zu "Momo" (2006)
+ Bühnenmusik zu "Nathan der Weise" (2005)
+ Bühnenmusik zu "Früchte des Nichts" (2004)
+ Bühnenmusik zu "[sic]" (2004)
+ Bühnenmusik zu "Minna von Barnhelm" (2003)
+ FF Trio + Strings: The Very Idea of Love (Burt Bacharach Reconsidered) (2003)
+ Bühnenmusik zu "Väter und Söhne" (2002)
+ Wurzelbehandlung: Schubertlied (2002)
+ Bühnenmusik zu "Inferno / Purgatorio / Paradiso" (2001-2)
+ UltraLounge: Gründungsmythos (2000)
+ JazzCocktail-Demo (1999)
+ Christoph Busse Quintett: Mosquito (1999)
+ uSbEsT+ (1993)


Bühnenmusik zu "Ein Volksfeind" (2010)

Die Bühnenmusik zu Ein Volksfeind ist so produziert, wie man Pop-Musik heute eben produziert: überwiegend am Rechner. Der Gesang von Fritz Feger ist stellenweise intensiv bearbeitet, über weite Strecken jedoch nur mit den "Standardmaßnahmen" der Pop-Produktion wie Kompressor, Hall, Intonationskorrektur und Doppelung/Tripelung. Auf einigen Tracks spielt Christian Jung Schlagzeug, und Fritz Feger hat die E-Baß- und E-Gitarrenspuren eingespielt. Der Rest: ein Sequencer steuert Software-Synthesizer und Klangbibliotheken an. Von allen Songs gibt es oben eine Vollversion und unten eine Karaoke-Fassung, bei der sätlicher Gesang fehlt. Viel Spaß beim Mitsingen! (Die Noten werden noch nachgereicht!)

SoundCloud.com/fritzfeger

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Soundtrack zu "NOWHERENOW" (2009)

Fritz Fegers Musik für den Kurzfilm NOWHERENOW von Volker Schmitt ist als sogenannte Hybrid-Produktion realisiert, das heißt, die meisten Instrumente sind Spur für Spur im Studio aufgenommen, während andere per MIDI Klänge aus einer Sample-Bibliothek abspielen. Aufgenommen wurden das Drum Set, Becken und Kleine Trommel (Christian Jung), tiefes Blech (Philipp Haagen) sowie Gesang, Celli, Kontrabaß, E-Baß, E-Gitarre und Pfeifen. Dies ist der Titel-Track:



Bühnenmusik zu "Pinocchio" (2008)

Die von Fritz Feger komponierten Lieder werden gespielt von "La Banda Delle Teste Di Legno", bestehend aus Fritz Feger (Gesang, Kontrabaß, Cello, Gelegenheitsgitarre), Lothar Müller (Gitarre), Christian Jung (Mandoline, Akkordeon, Gesang, Gitarre, Maultrommel, Snare) und Philipp Haagen (Harmonium, Melodika).

+ In der Schule (0:46 / 1,2 MB)
+ Neue Jacke (1:45 / 2,5 MB)
+ Am Galgen (2:50 / 4,9 MB)
+ Neue Füße (1:05 / 1,9 MB)
+ Werkstatt (1:06 / 1,6 MB) (gleicher Song instrumental)
+ Nachrichten (3:24 / 6,3 MB)
+ Gepettos Brief (1:20 / 1,9 MB) (gleicher Song, anderer Text)
+ Unter Wasser (1:19 / 2,0 MB)
+ Falsi amici (1:19 / 1,6 MB)
+ Lamento (1:02 / 1,9 MB)
+ Marionetten (0:27 / 0,6 MB)
+ Verfolgungsjagd (0:58 / 1,4 MB)

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Bühnenmusik zu "Die Judith von Shimoda" (2008)

Die, wie soll man es nennen, "Free Punk"-Tracks sind gespielt von Fritz Feger (Geschrei, E-Baß, E-Bariton), Christian Jung (Schlagzeug) und Philipp Haagen (Geschrei)

+ Harris tobt (0:05 / 0,1 MB)
+ Heusken geht (0:13 / 0,4 MB)
+ Tsuru verkauft Okichi (0:14 / 0,4 MB)
+ Lazarus (0:25 / 0,6 MB)
+ Tee (0:18 / 0,5 MB)
+ Shimodafähre1 (0:18 / 0,5 MB)
+ Spucke1 (0:06 / 0,2 MB)
+ Spucke2 (0:16 / 0,5 MB)
+ Spucke3 (0:06 / 0,2 MB)
+ Sake (0:06 / 0,2 MB)
+ Osai: Nein (0:28 / 0,8 MB)
+ Tsuru flennt (0:26 / 0,5 MB)
+ Shimodafähre2 (0:48 / 1,4 MB)
+ Saito verprügelt Okichi (0:42 / 1,1 MB)

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Bühnenmusik zu "Die kleine Hexe" (2007)

Das Motiv der kleinen Hexe ist eine einfache, gepfiffene Melodie mit Cellobegleitung (Kontrabaß und Harfe spielen auch noch ein bißchen mit, alle Instrumente by Fritz Feger). In der Walpurgisnacht wütet ein "bulgarischer Frauenchor" (bestehend aus Fritz Feger) und eine MIDI-Percussiongruppe; am Schluß kommen noch Mandoline und gestrichener Kontrabaß dazu. Heimweg und Der Ritt auf dem Besen mit Philipp Haagen am präparierten Klavier, sonst Fritz Feger (Gesang, Kontrabaß, Cello, Pfeifen). Die Muhme Rumpumpel kommt ziemlich klassisch daher mit Streichertremoli (Fritz Feger) und Blechblasinstrumenten (Philipp Haagen). Beim Schützenfest ist an allen Blasinstrumenten Philipp Haagen zu hören - die "Trompeten" sind im doppelten Tempo abgespielte Posaunen. Die Stücke, von denen außer dem Schützenfest (das ja nicht unter Hexen, sondern unter Menschen spielt...) keins ein gerades Taktmaß hat, stammen allesamt aus der Feger von Fritz Feder (oder so).

+ Die kleine Hexe (0:43 / 1,1 MB)
+ Walpurgisnacht (2:02 / 3,3 MB)
+ Heimweg (1:42 / 3,0 MB)
+ Ritt auf dem Besen (1:47 / 3,1 MB)
+ Die kleine Hexe im Herbst (0:47 / 1,1 MB)
+ Die Muhme Rumpumpel (0:44 / 1,2 MB)
+ Schützenfest (0:48 / 1,3 MB)
+ Die kleine Hexe Finale (1:50 / 2,8 MB)


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Chronique de notre vie (2005-7)

"Impromptu" stammt aus Philipp Haagens Filmmusik zu Nachtschalter; zu hören sind Philipp Haagen an der Posaune, Fritz Feger an Gesang und Cello sowie Lieven Brunckhorst an Alt- und Tenorsaxofon (z.T. gleichzeitig!). "Verwaiser I" ist Philipp Haagens Bühnenmusik für Becketts "Verwaiser" am Thalia Theater, Regie Dimiter Gotscheff, entnommen. Philipp Haagen am präparierten Klavier und Fritz Feger an Gesang und Cello. Anschließend "Unschuld" aus dem gleichnamigen Stück am Thalia.

Aus Fritz Fegers Bühnenmusik zu Annette Kuß' [sic] in Bonn stammt der "Traum"; Fritz Feger an Gesang und Cello, Philipp Haagen am indischen Harmonium und Posaune und Lieven Brunckhorst an der Baßklarinette (vgl. das Original!). Als nächstes Philipp Haagens "Erstes Liedchen" mit dem Verfasser am präparierten Klavier und Fritz Feger als Sänger. Ähem. Zur Erholung dann zwei Kompositionen von Feger aus Früchte des Nichts, und zum Abschluß Fegers "Yesterday" aus Minna (Bochum).

Hier gibt es mehr zu Chronique, und in der Noten-Rubrik können die Partituren aller Chronique-Arrangements angesehen, MIDI-playbacked, transposed, saved and printed.

+ Impromptu (3:08 / 3,58 MB) Intro
+ Piano Sonata 2 (5:37 / 9,00 MB) Intro
+ Unschuld (2:41 / 3,08 MB) Intro
+ Traum (3:41 / 4,50 MB) Intro
+ Erstes Liedchen (2:20 / 2,67 MB) Intro
+ Lamento (2:20 / 2,67 MB) Intro
+ Wer nichts zu tun hat (2:42 / 2,46 MB) Intro
+ Ismus (2:10 / 3,23 MB) Intro
+ Yesterday (4:21 / 6,97 MB) Intro

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Bühnenmusik zu "Momo" (2006)

Alle Kompositionen, Texte, alle gespielten Instrumente und Stimmen und die Produktion by Fritz Feger. Bei 'Gigis House' sind außer der Bassdrum alle Geräsche Samples aus anderen Momo-Tracks. 'Amphitheater' mag dem einen oder anderen aus 'Minna von Barnhelm' bekannt vorkommen...

+ Seefahrt (2:51 / 2,61 MB) Intro
+ Amphitheater (1:18 / 1,78 MB) Intro
+ Gigis House (1:43 / 1,57 MB) Intro
+ Meister Hora (5:38 / 5:14 MB) Intro
+ Finale (0:47 / 1,27 MB) Intro


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Bühnenmusik zu "Nathan der Weise" (2005)

Philipp Haagens Kompositionen für die Bühnenmusik-Einspielungen zu "Nathan der Weise" sind konsequent auf die Möglichkeiten der Studioproduktion ausgerichtet: Orchester- und Chorarrangements, von Fritz Feger und Philipp Haagen im Overdub-Verfahren überwiegend live eingespielt (nur in Ausnahmefällen werden Sample-Bibliotheken benutzt) stoßen auf Fritz Fegers futuristisch-archaische Mouth Percussion.

Hier sind weitere Informationen zu Nathan der Weise.

+ #03 (2:21 / 3,77 MB) Intro
+ #07 (1:31 / 2,05 MB) Intro
+ #11 (3:44 / 4,25 MB) Intro


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Bühnenmusik zu "Früchte des Nichts" (2004)

Die ersten beiden Stücke sind für Gesang (oder besser Geschrei), E-Baß und Delay bzw. Loop Sampler geschrieben und sind am ehesten als Punk-Hardcore-Prog zu bezeichnen. Das Lamento kommt stattdessen in der Besetzung Bariton, Gypsie-Countertenor, Cello, indisches Harmonium und Multiphonics-Tuba verklärt-sakral-mystisch daher. Hier sind weitere Informationen und die Noten der Bühnenmusik.

+ Wer nichts zu tun hat (2:42 / 2,46 MB) Intro
+ Ismus (2:10 / 3,23 MB) Intro
+ Lamento (5:12 / 4,76 MB) Intro


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Bühnenmusik zu "[sic]" (2004)

Dies ist einer der Playback-Tracks der Bühnenmusik für Melissa Gibsons "[sic]", inszeniert von Annette Kuß am Schauspielhaus Bonn. Wie der gesamte Soundtrack (mit einer wichtigen Ausnahme) besteht es aus mehr oder weniger intensiv bearbeitetn Klängen alltäglicher Gegenstände. In diesem Fall Staubsauber, Dusche, eine geflötet Bierflasche sowie das eigenartige Geräusch, das nackte Füße in der Badewanne machen.

+ Traum (4:00 / 5,1 MB) Intro


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Bühnenmusik zu "Minna von Barnhelm" (2003)

Die Einspielungen zu Karin Beiers Inszenierung von Lessings "Minna von Barnhelm" wurde von Fritz Feger in seinem im Entstehen begriffenen Tonstudio produziert. Er sing auf allen Tracks, und alle Instrumente sind von ihm gespielt bzw. programmiert mit Ausnahme der Schlagzeug-Tracks von "Franziskas Tanz", "Tellheim, der Frauenheld" und "Feuerwand", die Michael Verhovec per MIDI eingespielt hat.

+ Minnas Zuversicht (3:06 / 4,9 MB) Intro
+ Franziskas Tanz (Comme l'amour) (2:11 / 3,5 MB) Intro
+ Tellheim, der Frauenheld (I'm Gonna Make You...) (3:17 / 4,6 MB) Intro
+ Feuerwand (Blue Is the Sky) (1:37 / 2,7 MB) Intro
+ Franzi und Paule (Yesterday) (3:40 / 5,3 MB) Intro

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Fritz Feger Trio + Strings: The Very Idea of Love
(Burt Bacharach Reconsidered) (2001/2003)


Das Fritz Feger Trio besteht aus Fritz Feger (Gesang, Baß, Arrangements), Christoph Busse (Klavier) und Michael Verhovec (Schlagzeug) und wird ergänzt durch Henning Vater, Jan Eckels und Raliza Nikolov (Geige), Mathias Feger (Bratsche) und Anke Dieterle (Cello). Die Aufnahmen sind im Oktober 2001 im Tonstudio Vagnsson entstanden. Hier sind die Streicherpartituren.

+ Mit Streichern: The Last One to Be Loved (7:18 / 11,2 MB) Intro
+ Mit Streichern: A House Is Not a Home (3:55 / 5,0 MB) Intro
+ Trio: Anyone Who Had a Heart (5:28 / 8,0 MB) Intro
+ Trio: Are You There (4:51 / 6,8 MB) Intro

Die Stücke sind der CD "The Very Idea of Love: Burt Bacharach Reconsidered" (schoener hören, NRW-Vertrieb, NRW 4016) entnommen. .mp3-Intros zu allen Stücken gibt es in der CD-Rubrik.

=> CD für € 17,50 bestellen

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Bühnenmusik zu "Väter und Söhne" (2002)

Die Bühnenmusik zu "Väter und Söhne" besteht aus der einfachen Cello-Melodie und einem Instrumental-Song, bei dem Fritz Feger pfeift, Cello, Mandoline und Fender-Baß spielt und den Rest am Rechner produziert hat. Von "Nikolaj Petrowitsch Kirsanow" für Cello solo gibt es in der Notenrubrik eine sehr viel längere Fassung.

+ Nikolaj Petrowitsch Kirsanow (1:52 / 2,9 MB) Intro
+ Nikolaj's Fifties Superparty (1:31 / 2,3 MB) Intro

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Wurzelbehandlung: Schubertlied (2002)

Die Wurzelbehandlung "Schubertlied" mit Fritz Feger (dieses mal Gesang, Baß und Arrangements), Philipp Haagen (dieses mal Klavier, Posaune, Tuba und Geschrei) und Michael Verhovec (dieses mal Schlagzeug und Glockenspiel) ist in einem Mitschnitt vom 12.4.02 im Foyer des Thalia in der Gaußstraße zu hören. In der Hektik des Live-Auftritts sind die Baß- und Gesangsspuren z.T. übersteuert aufgenommen. Es sollte aber trotzdem zu erkennen sein, was gemeint ist!

+ Am Feierabend (3:45 / 23,4 MB) Intro
+ Erlkönig (7:22 / 7,2 MB) Intro
+ Das Heideröslein (2:00 / 2,1 MB) Intro
+ Auf dem Flusse (8:13 / 11,4 MB) Intro
+ Der Leiermann (14:59 / 24,7 MB) Intro
+ Zugabe: Von fremden Ländern und Menschen (5:31 / 5,2 MB) Intro
   (ist allerdings aus Robert Schumanns "Kinderszenen"...)

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Inferno / Purgatorio / Paradiso (2001/2002)

Die Bühnenmusik der Trilogie Inferno / Purgatorio / Paradiso von Fritz Feger, Philipp Haagen und Michael Verhovec nach Goran Bregovic wird von Fritz Feger (Gesang, Cello, Surle), Philipp Haagen (Tuba, Harmonium, Gesang), Michael Verhovec (Schlagzeug, Gesang) und Mitgliedern des Ensembles als Chor gegeben. Hier sind die Noten aller Stücke aus Purgatorio / Paradiso.

+ Inferno: The Book of Death (3:21 / 4,3 MB) Intro
+ Inferno: Fortuna (3:32 / 3,6 MB) Intro
+ Inferno: Seat of the Soul (4:33 / 5,6 MB) Intro
+ Purgatorio: Melancholiki (4:05 / 4,9 MB) Intro
+ Purgatorio: Beata viscera (5:41 / 7,0 MB) Intro (Magister Perotinus)
+ Purgatorio: Canto nero (3:29 / 4,3 MB) Intro
+ Paradiso: Tango Paradiso (3:31 / 3,4 MB) Intro

=> Inferno-Programmheft mit Mini-CD für € 7,- bestellen

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UltraLounge: Gründungsmythos (2000)

Aufgenommen in der Nacht des 14. Februar im Tonstudio des Schauspielhauses Hamburg von UltraLounge mit Fritz Feger an Cello, Gesang, Pfeifen und Michael Verhovec an der Live-Elektronik.

+ Herz aus Gold (3:27 / 3,4 MB) Intro
+ Kirschplanet (3:14 / 3,1 MB) Intro
+ Enke (2:13 / 2,6 MB) Intro
+ Trillian (2:38 / 3,3 MB) Intro
+ Kamasutra-Johnny (1:49 / 2,2 MB) Intro
+ Deep Thought (2:14 / 3,1 MB) Intro

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JazzCocktail-Demo (1999)

JazzCocktail besteht aus Fritz Feger an Gesang und Kontrabaß, Christoph Busse am Klavier und Michael Verhovec am Schlagzeug. Aufgenommen im Tonstudio Vagnsson, damals noch Hannover.

+ Teach Me Tonight (4:03 / 5,9 MB) Intro
+ Fly Me To the Moon (3:16 / 5,0 MB) Intro
+ Unforgettable (2:52 / 4,4 MB) Intro
+ Stompin' At the Savoy (2:17 / 3,6 MB) Intro

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Christoph Busse Quintett: Mosquito (1999)

Das Christoph Busse Quintett besteht aus Jürgen Hahn: Trompete, Christian Weidner: Saxofon, Christoph Busse: Klavier, Fritz Feger: Kontrabaß und Michael Verhovec: Schlagzeug. Hier sind die Noten von Fritz Fegers Stücken.

+ Young Heretics (3:51 / 6,3 MB) Intro
+ Second Trial (5:44 / 9,4 MB) Intro
+ A Backward Glance (7:07 / 11,5 MB) Intro

Die Stücke sind der CD "Mosquito" (EinsteinMusic 01061) des Christoph Busse Quintett entnommen, die 4 von 5 Sternen in der Jazzthetik 3/01 erhalten hat. .mp3-Intros zu allen Stücken gibt es in der CD-Rubrik.

=> CD für € 10,- bestellen

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uSbEsT+ (1993)

Aufgenommen von uSbEsT+ im Keller der WG Lavesstraße 72 in Hannover auf analoger Kompaktcassette. Mit Tilman Denecke (Gitarre), Rudi Mahall (Baßklarinette, Plattenspieler), Fritz Feger (Kontrabaß, E-Baß) und Michael Verhovec (Schlagzeug).

+ Lauwarmes Erbrochenes (2:10 / 3,6 MB) Intro
+ Der Schatz mit Silberblick (3:39 / 5,7 MB) Intro
+ Eng ist's in der kleinsten Hütte (2:38 / 4,4 MB) Intro
+ Tote kennen keine Punkte (3:18 / 5,2 MB) Intro
+ Meister der Cousine (4:42 / 7,4 MB) Intro
+ Feuerwassermusik (4:04 / 6,0 MB) Intro

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zuletzt aktualisiert am 21.2.2010