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Auf dieser Seite befinden sich Stücke, die von Fritz Feger komponiert oder arrangiert wurden. Um die Noten zu sehen
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Sibelius geschrieben. + Soundtrack zu "NOWHERENOW" (2009) + Maden in OWL: Eine HipHop-Klassik-Battle (2008) + Heinz Rudolf Kunze-Songs mit Orchester (2008) + Arrangements auf Dirk Schelpmeiers CD "Seestücke und Weibsbilder" (2008) + Bühnenmusik zu "Die kleine Hexe" (2007) + Bühnenmusik zu "Momo" (2006) + Chronique de notre vie (2005) + Streicherarrangement zu Muriel Zoes "Lullaby" auf "Neon Blue" (2005) + Bühnenmusik zu "Früchte des Nichts" (2004) + Bühnenmusik zu "Jägermeister" (2002) + Bühnenmusik zu "Väter und Söhne" (2002) + Bühnenmusik zu "Novemberszenen" (2002) + The Very Idea of Love (Burt Bacharach Reconsidered) (2001/2003) + Bühnenmusik zu "Purgatorio / Paradiso" (2002) + Bühnenmusik zu "Der Notnagel" (2001) + Christoph Busse Quintett: Mosquito (1999) + Kuriositäten für Cello und Gesang |
Soundtrack zu "NOWHERENOW" (2009) Fritz Fegers Musik für den Kurzfilm NOWHERENOW von Volker Schmitt ist von der Funktion her eine klassische Illustrationsmusik: orchestral, mit rhythmischem Bezug zu Popularmusik und mit improvisatorischen Elementen aus dem Jazz. Mit Ausnahme der "Kopfhörermusik"-Band mit elektrischer Gitarre und Baß und Drum Set ist auch die Besetzung klassisch: es gibt Streicher (aus Kostengründen nur Celli), Blechbläser, Orchesterperkussion, Gesang und Pfeifen und ein Fender Rhodes.
+ Euphory, Triumph, Fight Zu den weiteren Musikeinsätzen gibt es keine Noten, weil entweder das Material sehr nah an dem in den beiden Partituren ist, oder weil die Musik improvisiert ist. (zum Seitenanfang) |
Maden in OWL: Eine HipHop-Klassik-Battle (2008) In Kommission für die "Kulturnacht Made in OWL" am 13.4.2008 in der Lipperlandhalle hat Fritz Feger eine "HipHop-Klassik-Battle" geschrieben. Besetzung: ein oder mehrere Rapper (konkret Schneider MC mit vier von ihm bereits mit anderer Musik veröffentlichten Texten), E-Baß bzw. Kontrabaß und Schlagzeug sowie ein klassisches Orchester mit zwei Flöten (2. Fl. auch Piccolo), zwei Oboen (2. Ob. auch Englischhorn), zwei Klarinetten, zwei Fagotten, zwei Hörner, zwei Trompeten, Pauken, Perkussion (kl. Trommel etc., Glockenspiel und Marimba), 1. und 2. Geigen, Bratschen, Celli, Kontrabaß. Der erste Song "Geht rein" ist eine Jubel-R'n'B-Nummer mit wühlenden Streichern und EW&F-mäßigen Bläsern und Rhythmusgruppe; in der Intro davor wird dasselbe Material vom Orchesters als neoklassizistisch-filmmusikalische Klassik vorgestellt. Der Song geht über in eine meditative Sequenz mit Geigensolo, die irgendwie osteuropäisch und mystisch wirkt. Mit neuem Material, aber derselben düsteren Atmosphäre geht es dann zum Song "Regen". Eine Gesangslinie aus dem Original-Schneider MC-Track hat überlebt, wird hier aber in phrygisches Licht getaucht. Am Text entlang entwickelt sich der Song dann doch eher positiv und landet in einem Wohlfühl-Minimal-Music-Zwischenspiel. Hart darangeschnitten dann der nächste Song "Liebe ist". Im Ragga-Refrain spielt die Band und das Orchester "cool", in der Strophe wieder in der "Unterwasser-Atmo" des Minimal-Teils. Schließlich geht es schnell und drangvoll mit einem Archaik-Teil wie aus Quo vadis zur letzten Nummer "Praxis Dr. Schneider". Die Pauke hat die Melodie, das Orchester spielt "Sample"-Versatzstücke, und dann ist alles ganz plötzlich zu Ende. + Maden in OWL: Eine HipHop-Klassik-Battle (v19) (zum Seitenanfang) |
Heinz Rudolf Kunze-Songs mit Orchester (2008) Ebenfalls in Kommission für die "Kulturnacht Made in OWL" (s.o.) am 13.4.2008 in der Lipperlandhalle hat Fritz Feger zu vier bekannten Songs von Heinz Rudolf Kunze Orchesterarrangements zu Papier gebracht. Besetzung: Heinz Rudolf Kunze mit Gesang und Gitarre bzw. Klavier (Ich hab's versucht), Wolfgang Stute Gitarre, Hajo Hoffmann Mandoline und ein Orchester mit zwei Flöten (2. Fl. auch Piccolo), zwei Oboen (2. Ob. auch Englischhorn), zwei Klarinetten, zwei Fagotten, zwei Hörner, zwei Trompeten, Pauken, Perkussion (kl. Trommel etc., Glockenspiel), 1. und 2. Geigen, Bratschen, Celli, Kontrabaß. "Ich hab's versucht" ist eine klassische Pop-Ballade, und genau so ist auch das Orchesterarrangement gestrickt. "Woran man mit mir war" ist in eine leicht an Ennio Morricone und Italo-Western erinnernde Atmosphäre getaucht; das Piccolo ist durch die Blechflöte der Schrotthändler inspiriert. "Die Wahrheit vom letzten Hemd" klingt ziemlich anders als das Original; das Arrangement ist eine regelrechte Hommage an Burt Bacharach (siehe The Very Idea of Love (Burt Bacharach Reconsidered) von 2001). "Immer für Dich da" ist als pompöse Gefühlskino-Nummer angelegt. + Ich hab's versucht + Woran man mit mir war + Die Wahrheit vom letzten Hemd + Immer für Dich da (zum Seitenanfang) |
Streicherarrangements auf Dirk Schelpmeiers "Seestücke und Weibsbilder" (2008) Zu Dirk Schelpmeiers lustigem "Freibad" spielen ganz klassisch vier behutsame Streicher - statt mit zwei Bratschen und zwei Celli (weil Familie Feger keine Geige spielen kann) funktioniert das Arrangement natürlich auch mit Geige / Geige / Bratsche / Cello. Dasselbe gilt fü "Von dort kann man das Meer sehen", bloß daß dort "doppelchörig" gespielt wird. Auf der Aufnahme sind die Stimmen dort auch noch doppelt bzw. dreifach eingespielt wegen der Opulenz. + Freibad + Von dort kann man das Meer sehn (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Die kleine Hexe" (2007) Alle Stücke (mit Ausnahme des Schützenfests, das unter Menschen spielt, nicht unter Hexen) sind Krummtakter, gleichwohl leicht zu hören. Melodisch. Instrumente: Frauenchor (Bulgarian style vielleicht), pfeifen, Cello, Kontrabaß, Mandoline, Posaunen, Tuba, Trompeten, präpariertes Klavier. Percussion ist nicht notiert, aber trotzdem in den meisten Stücken gemeint (vgl. die .mp3-Audiodateien). Und hier sind noch weitere Hexen-Informationen. + Die kleine Hexe Exposition + Walpurgisnacht + Heimweg + Die Muhme Rumpumpel + Schützenfest + Die kleine Hexe Finale (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Momo" (2006) Die Seefahrt ist für sagen wir eine mittlere Seeräuberkapelle geschrieben, Gigis Lied ist ein Leadsheet für einen einfachen Song, Meister Hora benutzt allerhand entlegene Pitchend Percussion (Sample-Library sei Dank), und das Finale ist ein fünfstimmiger Satz von Gigis Lied für a capella-Chor. Es wären vielleicht noch wesentlich mehr Strophen incl. Hit-Transpose gekommen, wenn die Premiere nicht so dermaßen früh stattgefunden hätte ;-). Momo-Info + Seefahrt + Gigis Lied + Meister Hora + Finale (zum Seitenanfang) |
Chronique de notre vie (2005) Die Theaterkompositionen von Fritz Feger und Philipp Haagen sind für zwei bis drei Multiinstrumentalisten oder eine entsprechend größere Anzahl "Monoinstrumentalisten" arrangiert. Es kommen vor: Gesang, Cello, Whistling, präpariertes Klavier, Posaune, Tuba, Melodika, indisches Harmonium, E-Baß, Delay / Loop Sampler, Saxofon (Sopran, Alt, Tenor), Baßklarinette. "Chronique de notre vie" ist work in progress, d.h. die Partituren werden laufend aktualisiert. Hier gibt es weitere Informationen zu Chronique und den Chronisten sowie einige Stücke zum Anhören als .mp3-Datei. + Blas, blas, Du Winterwind (Haagen) + Yesterday (Feger) + Wer nichts zu tun hat (Feger) + Verwaiser I (Haagen) + Verwaiser II (Haagen) + Unschuld I (Haagen) + Traum (Feger) + Die sieben Siegel (Haagen) + Lamento d'Arianna (Haagen) + Kyrie (Feger) + Ismus (Feger) + Impromptu (Haagen) + Erstes Liedchen (Haagen) + Zweites Liedchen (Haagen) + Drittes Liedchen (Haagen) + Comme l'amour (Feger) (zum Seitenanfang) |
Streicherarrangement zu Muriel Zoes "Lullaby" auf "Neon Blue" (2005) Zur schlichten Gitarre und dem schnörkellosen Gesang von Muriel Zoe in ihrer Komposition "Lullaby" spielt ein klassisches Streichquartett geradlinige Flächen und eine themenbezogene Durchführung. + Lullaby (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Früchte des Nichts" (2004) Das erste und dritte Stück sind für Gesang (oder besser Geschrei), E-Baß und Delay bzw. Loop Sampler geschrieben und sind am ehesten als Punk-Hardcore-Prog zu bezeichnen. Das zweite Werk ist ein harmloses Liedchen. "Cinema frutti di niente" für Melodika, Posaune, Tuba und Celli ist im Stil des großen italienischen Kinos gehalten, während das Lamento in der Besetzung Bariton, Gypsie-Countertenor, Cello, indisches Harmonium und Multiphonics-Tuba verklärt-sakral-mystisch daherkommt. Hier sind mehr Informationen und einige .mp3-Hörproben zu den Früchten des Nichts. + Wer nichts zu tun hat + Mir geht's gut + Ismus + Cinema frutti di niente + Lamento (komponiert von Philipp Haagen) (wird nachgeliefert) (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Jägermeister" (2002) Die Lieder, aus denen "Jägermeister" zusammengesetzt ist, stammen zum Teil aus Volksliedersammlungen, sind aus dem Netz heruntergeladen oder aus dem Gedächtnis aufgeschrieben. Natürlich klingen sie bei "Jägermeister" oft anders als volkstümlich... + Jägermeister-Liederbuch [nur Text und Melodie] (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Väter und Söhne" (2002) In der Inszenierung von Michael Talke kommt nur ein Ausschnitt dieses Themas mit Variationen zum Einsatz, nämlich Ziffer 1. + Nikolaj Petrowitsch Kirsanow [Cello solo] (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Novemberszenen" (2002) Die Bühnenmusik zur Uraufführung von Lothar Trolles "Novemberszenen" nach Döblin am 18.5.2002 hat Fritz Feger für den Extrachor der Oper des Staatstheaters Bielefeld geschrieben. Die meisten Werkteile sind für fünfstimmigen gemischten Chor gesetzt. Gelegentlich gibt es kleine solistische Passagen, und einige Sätze sind für vierstimmigen Männer- oder Frauenchor. Die Besetzung ist mit den üblichen Abkürzungen angegeben. + Auf in die Heimat / O Straßburg (Volkslied) [TTBB] + Schlingpflanzen wachsen aus der Zimmerdecke [SSATB] + Tränen, Hingabe, Wonnen, Verzweiflung [SSATB] + Güldene Kindertage in Druesenheim [SSATB] + Trinklied [SATB] + Kyrie [S, S (Soli), SSAA (Chor)] + Berlin (Volksliedsammlung) + Trauerlied von links [SSATB] (zum Seitenanfang) |
The Very Idea of Love (Burt Bacharach Reconsidered) (2001/2003) Fritz Feger hat klassische Popsongs von Burt Bacharach für die Besetzung Gesang / Jazztrio mit Klavier, Kontrabaß, Schlagzeug / klassisches Streichquartett arrangiert. Die Streicherstimmen sind nicht besonders virtuos (außer vielleicht "Looking With My Eyes"), stellen aber doch einige Anforderungen an Intonation und Zusammenspiel-Routine. Nicht erforderlich ist hingegen die Beherrschung von Jazz-Phrasierung; das gesamte Material ist für jazz-unerfahrene klassische Streicher geschrieben. Für den Rest ist die Band verantwortlich. Eine Einspielung der Arrangements durch das Fritz Feger Trio + Strings unter dem Titel "The Very Idea of Love (Burt Bacharach Reconsidered)" kommt am 3. Mai heraus. In der .mp3-Rubrik kann man sich "The Last One to Be Loved" und "A House Is Not a Home" anhören, gespielt vom Fritz Feger Trio und Henning Vater, Jan Eckel, Raliza Nikolov, Mathias Feger und Anke Dieterle an den Streichinstrumenten. + The Last One To Be Loved + A House Is Not a Home (nur Streicher + Gesang) + Anyone Who Had a Heart + Looking With My Eyes + In Between the Heartaches + I Just Dont Know What to Do With Myself + What the World Needs Now (Instrumental, nur Streicher) => CD für € 17,50 bestellen Seitenanfang | Suche | Login | Passwort ändern | Profil ändern | Warenkorb |
Bühnenmusik zu "Purgatorio / Paradiso" (2002) Die Bühnenmusik zu Tomaz Pandurs Bearbeitung der "Göttlichen Komödie", die überwiegend aus Werken von Goran Bregovic besteht, ist von Fritz Feger für drei Musiker und ein Dutzend sangesbegabte männliche Schauspieler arrangiert. Neben ihrer Stimme bedienen die Musiker (zum Teil gleichzeitig) Tuba, Harmonium, Glockenspiel, Schlagzeug und Perkussion, Okarina, geblasene Flaschen, Glasorgel, Mandoline und Cello. Weitere Informationen zum Stück finden sich in der Thalia-Rubrik, und Aufführungsdaten können der Terminliste entnommen werden. 1. The Wedding 2. Tajalinskij 3. Beata viscera 4. Von Kairo nach Kalkutta (Improvisation) 5. Tango-Variation 6. Tibetskij (Improvisation) 7. La Chasse 8. Mesecina 9. Trains 10. Die gothische Kathedrale (Improvisation) 11. Bartholomejska 12. Silence IV (gestrichen) 13. Es klingelt (Improvisation) 14. War I 15. War II 16. Paradiso (zum Seitenanfang) |
Bühnenmusik zu "Der Notnagel" (2001) Drei Liedtexte von F.K. Waechter aus dessen Monolog Der Notnagel haben eine autorisierte Vertonung durch Fritz Feger erfahren. Während die Songs im Original-Soundtrack zur Inszenierung von Gabriele Jacobi mit obskuren Geräuschen als Halbplayback für Michael Altmann produziert sind, handelt es sich bei den Noten um den klassischen Lied-Satz für Gesang mit Klavierbegleitung. (Das erste Lied ist allerdings a capella und ziemlich kurz...) In jungen Tagen 230 Millionen Jahre unerfüllte Sehnsucht Ich will vor Sehnsucht vergehn (zum Seitenanfang) |
Christoph Busse Quintett: Mosquito (1999) Die drei Hardbop-Songs von Fritz Feger auf der CD Mosquito des Christoph Busse Quintetts sind für Quintett mit Trompete, Altsaxophon und Rhythmusgruppe arrangiert. A Backward Glance Second Trial Young Heretics => CD für € 10,- bestellen Seitenanfang | Suche | Login | Passwort ändern | Profil ändern | Warenkorb |
Kuriositäten für Cello und eine Solostimme The Book of Death Aus der Bühnenmusik von Goran Bregovic in der Bearbeitung Fritz Fegers für das Inferno am Thalia Theater, Spielzeit 2000/01. Anzuhören in der .mp3-Rubrik. Epilog Aus der Bühnenmusik von Fritz Feger zu "Das Dreivierteljahr des David Rubinowicz" am Deutschen Theater Göttingen, Spielzeit 1996/97. (zum Seitenanfang) |
| zuletzt aktualisiert am 31.7.2009 |