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(Die Vita als .pdf-Download sowie Fotos gibt's in der Pressematerial-Rubrik)
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Fritz Feger kam am 3.3.1968 im lippischen Lemgo zur Welt.
Seit dem achten Lebensjahr erhielt er an der
Musikschule Lage
Cellounterricht, und dann
gemeinsam mit seinem Bruder Mathias Feger, der heute Solobratscher an der
Deutschen Oper am Rhein ist,
Kurse in Musiktheorie, Kammermusik und Orchester.
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Nach der Schule absolvierte er zunächst eine landwirtschaftliche Lehre und studierte dann an der
Uni Göttingen Landwirtschaft. Nach dem Diplom 1995
promovierte er dort im Frühjahr 2000
am Institut für Agrarökonomie bei Stefan Tangermann.
Seine Doktorarbeit trägt den prosaischen Titel
A Behavioral Model of the German Compound Feed Industry / Functional Form, Flexibility, and Regularity
und ist bei der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen online publiziert.
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Mit fünfzehn begann Fritz Feger, in einer Dixieland- und Swingband E-Baß und später Kontrabaß zu spielen. Nach
dem Abitur kaufte er sich seinen ersten Kontrabaß bei
Heiner Windelband und
lernte auf den Jam Sessions des Hamburger Jazzclubs
"Birdland" und in verschiedenen Bands mit Hamburger Musikern das Grundhandwerkszeug eines Jazzbassisten, was
1989 dann zu seiner Aufnahme in das von Peter Herbolzheimer geleitete
Bundesjazzorchester führte.
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In den 90er Jahren trieb sich Fritz Feger in der Jazzszene Hannover herum, so etwa in Tilman Deneckes Band "Mr. Natural",
in der außerdem Daniel Casimir an der Posaune, Lieven Brunckhorst am Tenor und Michael Verhovec am Schlagzeug
dabei waren,
und dem Avant-Projekt UsBest+ mit Denecke und Verhovec und jeweils einem Gast. Sowohl Mr. Natural als auch
uSbEsT+ mit Rudi Mahall
an der Baßklarinette waren Preisträger des
Jazzpodiums des Landes Niedersachsen, und auch mit
Frank Bungarten,
der eigentlich klassischer Konzertgitarrist ist, bei
uSbEsT+ aber Tenorsaxophon spielte, gab es zahlreiche Auftritte. Von uSbEsT+ mit Rudi Mahall finden sich in der
.mp3-Rubrik historische Aufnahmen.
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Bei Shoko Shimizu in Detmold ließ Fritz Feger sich in klassischem Gesang ausbilden. Bald begann
er auch im Jazz-Kontext zu singen: mit dem (damals noch) Göttinger Pianisten
Christoph Busse
gründete er ein Duo, in dem er zugleich sang und Kontrabaß spielte. Dieses Duo ist der Vorläufer seines
Trios
und seiner Band
JazzCocktail. Mit Christoph Busse spielte er dann auch ein Jahr lang
in der Rhythmusgruppe von Gunther Hampel und
wurde Bassist des Christoph Busse Quintetts. Auch als Sänger hatte und hat Fritz Feger
zu tun, u.a. im Studio Hamburg als Synchronsänger und gelegentlicher musikalischer Leiter der
Synchronisation der Sesamstraße.
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Mit der Wurzelbehandlung mit Philipp Haagen und Michael Verhovec am Thalia Theater in Hamburg
erfolgte 2000 bis 2003 die endgültige Hinwendung zu 'eigenständiger' oder nicht-idiomatischer Musik, die 2005 in der Gründung von
Chronique de notre vie mit Philipp Haagen und Lieven Brunckhorst gipfelte.
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Fritz Feger war und ist an verschiedenen Theatern als Bühnenmusiker, musikalischer Leiter,
Arrangeur und/oder Komponist tätig, und zwar am
Deutschen Theater Göttingen, am
Schauspiel Hannover, am
Schauspielhaus Hamburg, am
Burgtheater in Wien, am
Theater Bielefeld,
seit der Spielzeit 2000/01 als Mitglied der Hausband am Thalia Theater in Hamburg, am
Schauspielhaus Bochum und im Rahmen der Bonner Biennale am
Theater Bonn.
Am Theater Osnabrück kommt nach der letztjährigen "Die kleine Hexe" im Herbst 2008 eine Musik
zu "Pinocchio" auf die Bühne.
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Im April 2008 hat Fritz Feger sein bisher umfangreichstes Projekt realisiert: vor über 1.000 Zuschauern wurde seine
zu Raps von Schneider MC komponierte
HipHop-Klassik-Battle mit der
Westfälischen Kammerphilharmonie unter der Leitung
von Malte Steinsiek,
Christian Jung am Schlagzeug
und ihm selbst am Baß aufgeführt. Am selben Abend erblickten auch
seine Orchesterarrangements zu vier Songs von Heinz Rudolf Kunze das Licht der Welt.
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Er betätigt sich auch als Veranstalter und im Ehrenamt: Fritz Feger stellt den JazzCocktail im Brinkmannschen Haus zusammen,
organisiert als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Musikschule Lage
gemeinsam mit Doris Findorff-Rasche und Wilhelm Rasche die Reihe Musik tut gut im Technikum Lage, und er ist
Mitstreiter von Linie K.
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Seit 1995 ist Fritz Feger mit der Tübinger Philosophin
Sabine Döring
verheiratet. Den Ackerbaubetrieb im Kreis Lippe, den er seit 2005 bewirtschaftet, hat er im Juli 2007 in eine GbR mit seinem Nachbarn Dirk Reese eingebracht.
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| zuletzt aktualisiert am 17.4.2008 |