| Presse > Konzertkritiken | |
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+ Made in OWL (2008) + Dirk Schelpmeier: Seestücke und Weibsbilder (2008) + Chronique de notre vie (2005-6) + Family Affair (2006) + Shawn Grocott + Fritz Feger (2005) + Fritz Feger Trio: Burt Bacharach-Programm (2002-5) + Wurzelbehandlung / Daß es Euch gefällt (2001) |
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Made in OWL |
| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 15.4.2008 |
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... [Heinz Rudolf Kunze] stand noch ganz unter dem Eindruck des nicht nur für die ganz jungen Gäste beeindruckenden Experiments aus der Kombination von HipHop und Klassik... ... Tobenden Applaus [...] erntete zuvor Schneider MC mit seinen humorvollen Raps. Auch hier hatte Fritz Feger [...] das beeindruckende Arrangement des HipHop in Verbindung mit dem begleitenden Orchester geleistet... ... hier steht der ganze Artikel! |
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Dirk Schelpmeier: Seestücke und Weibsbilder |
| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 8.4.2008 |
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... Beim Song "Freibad" kam Fritz Feger auf die Bühne, ergänzte ihr Spiel wunderbar mit seinem Cello...
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Chronique de notre vie |
| LZ vom 4.12.2006 zu 'Zwischen Wahnsinn und Starrsinn' |
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... Die Musik von "Chronique de notre vie" trieb auf hellsichtige Weise musikalischen Schabernack, malte Fantasiebilder,
zog hier und dort ordnende Schubladen auf, nur um ihren Inhalt gleich auf den Kopf zu stellen, und begab sich auf direktem Weg mitten ins Herz...
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| WELT vom 21.2.2006 |
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... Vor dem inneren Auge tauchen Landschaften auf, Zugfenster, von denen die Regenperlen rinnen,
Nebelwände, zart ziselierte Kristallstrukturen...
...so geschmeidig sich die melodischen Führungen in die Sinne schleichen, so leichtfüßig diese Musik jede stilistische Erwartung austanzt... ... hier steht der ganze Artikel! |
| NDR Info vom 16.2.2006 |
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... Gesungen wird auch, und zwar exquisit, wie ich finde... irgendwo zwischen Renaissancemusik, David Moss und Tom Waits...
... der Veranstaltungshinweis zum Anhören als .mp3 oder lesen! |
| WELT AM SONNTAG vom 13.2.2006 |
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... Eine bizarre, höchst eigenwillige und bildermächtige Musik jenseits der konventionellen Schubladen...
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| WELT vom 29.10.2005 |
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... Immer wieder durchweht ein gestischer Duktus diese Musik, immer wieder lädt sie sich mit gebrochenen Klängen
und gesungenen Worten, mit Assoziationsspielen, Andeutungen, Umdeutungen auf, und fällt nicht aus der Rolle. Jazz? Was für eine Frage. Gute Musik?
Sicher...
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| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 2.6.2005 |
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... Fritz Feger und Philipp Haagen begeisterten
mit ihrem souveränen und fabelhaften Spiel auf klassischen, aber auch teils abenteuerlich exotisch anmutenden Instrumenten...
... Abstrahierend oder illustrierend, erzeugten sie surrealistische Effekte, die an sphärische "Star Wars" oder andere Science Fiction-Filme gemahnten... ... hier steht der ganze Artikel! |
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Family Affair |
| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 10.7.2006 |
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... 'Family Affair' in Höchstform... Beweis hierfür war das mitsingende, mitklatschende und vor allem mitgroovende Publikum... ... in der facettenreichen Stückauswahl stimmten Leidenschaft, Witz oder auch Sanftheit der Stimme, untermalt von perfekter Harmonie der instrumentalen Begleitung... ... hier steht der ganze Artikel (das Foto zeigt die Dynamik des Abends...)! |
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Shawn Grocott + Fritz Feger |
| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 9.11.2005 |
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... mit einer Atem beraubenden Improvisation, die mit technischer Perfektion, spontaner Kreativität und Sensibilität für den Text
sprichwörtlich unter die Haut ging...
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Fritz Feger Trio: Bacharach-Programm |
| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 3.2.2005 |
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KOMPONIST FÜR FAHRSTÜHLE Sauber: Bassist und Sänger Fritz Feger fegt den gefälligen Staub von großen Nummern... Fritz Feger wird schon was zu bieten haben, wenn er von Wien bis Hamburg als Theatermusiker angesagt ist. Und die folgenden zweieinhalb Stunden sollten das über alle Maßen bestätigen... Feger pfeift wie Weiland die Werner... Er ist aber nicht nur ein brillanter Archäologe in Sachen Jazz, sondern auch ein Songschreiber mit originellem Potential... ... hier steht der ganze Artikel! |
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| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 29.1.2004 |
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AUS DEM SCHATTEN EINES BEGLEITERS Jazz-Matinee mit Fritz Feger im Lagenser Kino ... eine spannende musikalische Gratwanderung -- vor allem, wenn die Musiker mit derartigen Fähigkeiten ausgestattet sind wie Fritz Feger, Christoph Busse und Thomas Hempel... Dem Trio gelang der Drahtseilakt zwischen Jazz, Pop und Klassik eindrucksvoll... Der Auftritt war nicht nur Bacharach, nicht nur Jazz. Er war Leichtigkeit, Musik gewordene Emotion, perfekte Intonation... ... hier steht der ganze Artikel! |
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| LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 6.7.2002: FÜRSPRECHER DES FORTBESTANDS: KONZERT EHEMALIGER MUSIKSCHÜLER |
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(Bildunterschrift: Gestern noch Musikschüler, heute echte Stars: Fritz Feger und Michael Verhovec beim Benefizkonzert im Technikum)
Lage. Als Fürsprecher für den Fortbestand der Musikschularbeit und als Förderer in finanzieller Hinsicht erwiesen sich Ehemalige und Gäste bei einem begeisternden Benefizkonzert im Technikum. Die Qualität einer sorgfältigen Basisausbildung wurde von heutigen Spitzenmusikern dabei eindrucksvoll bewiesen. Wie tief die Wurzeln musikalischer Kultur in einer vergleichsweise kleinen Stadt reichen können, dokumentierten ehemalige Schüler, die heute, wie Mathias Feger und Andreas Kuhlmann, als Solobratscher an der Deutschen Oper am Rhein und bei der Dresdner Philharmonie wirken. Markus Schön hat sich als Soloklarinettist beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks etabliert, und Henning Rasche ist Kontrabassist der Kölner Philharmonie. Bei Fritz Feger, bekannt vom Thalia Theater Hamburg und vom Wiener Burgtheater, gelang sogar der Sprung in die Selbständigkeit als freiberuflicher Jazz- und Theatermusiker. Eher selten gespielte Kompositionen der klassischen Moderne waren im ersten Teil zu vernehmen. Von Paul Juon stammt ein Divertimento, bei dessen "Nachtstück" zwei Violen die tonangebende Klarinette umspielen. Ein "Exotisches Intermezzo" zeigt deutlich orientalische Anklänge, ein "Ländler" wurde witzig verfremdet. Serge Koussevitzky, ebenfalls Zeitgenosse von Arnold Schönberg, sorgte mit seinem Konzert für Kontrabaß und Klavier in diesem Fall für eine "Familienzusammenführung". Begleitet von Doris Findorff-Rasche überzeugte Henning Rasche mit Schwerstarbeit am größten Mitglied der Violinfamilie, die den Hörgenuß nicht im Geringsten minderte. Dem selten solistisch zu hörenden Instrument entlockte er Klangschönheit auf der Skala zwischen Sinnlichkeit und Feuer. Zum Klavierquartett Es-Dur von Robert Schumann hatten sich mit Melanie und Florian Geldsetzer (Klavier und Violine) sowie mit Fulbert Slencka (Violoncello) weitere musizierende Gäste eingefunden, die sich in eigener Initiative für die Musikschule einsetzten. Die Darbietung purer Romantik mit ihrem hochsensiblen Melos riß in ihrer temporeichen, virtuosen Beweglichkeit das Publikum mit. Der Abschluß dieser Hausmusik im großen Kreis faszinierte mit der Hinwendung zum Jazz, bei dem Fritz Feger mit den Gästen Christoph Busse am Klavier und Michael Verhovec am Schlagzeug den Ton angab. (... mehr Informationen zum Benefizkonzert) (zum Seitenanfang) |
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Wurzelbehandlung / Daß es Euch gefällt MOPO (Hamburger Morgenpost) vom 27.10.2001: DAS GEFÄLLT: HAUSKONZERT IM THALIA IN DER GAUSSSTRASSE MIT AUGENZWINKERN Ein Trommler nebst Trommel im Lichtkegel. Eins, zwei, drei, vier Schläge. Pause. Noch einmal: eins, zwei, drei, vier. Das geht so einige Minuten. Dann ertönt nasales Quaken. Zwei Männer, Urheber dieser Stimmübung, tragen Instrumente auf die Bühne - Cello, Tuba, Flöte. Derweil tröten sie den Kehlkopf-Rap. Wir sind im Thalia an der Gaußstraße. Dorthin luden Fritz Feger, Philipp Haagen und Michael Verhovec zum Hauskonzert. Die drei Musiker, bei Pandurs "Göttlicher Komödie" und derzeit in "Kinder des Olymp" auf der Bühne des Thalia, gaben bisher nur einmalige Musikabende. Nun haben sie die alle zusammengeschmissen. Auf "Dass es euch gefällt", geht's vom Mittelalter über Schubert bis in die Galaxis. Philipp Hagen spielt die Tuba. Behäbig torkelt das Ding durch die freie Improvisation. Wenig später tanzen Haagens Finger über die Flöte. Schnell, scharf, schrill. Da bleibt kein Ohr trocken. Dann jagt der lange Fritz Feger den Bogen über die Saiten seines Cellos, rauf und runter, ein Schluchzen, ein Jauchzen. Ein scheinbar biederes Instrument, (Alb-)Traum höherer Töchter, wird unversehens zum flotten - pardon - "Feger". Mittelalterliche Kompositionen dienen als Basis für die Arrangements des ersten Teils. Mit augenzwinkernder Zwangsläufigkeit führen sie irgendwann zum Jazz. Ungewöhnliche Instrumente oder auch gewöhnliche Instrumente in ungewöhnlicher Verwendung geben dem Trio seinen eigenen Stil. Ganz, wie es uns gefällt! Susann Oberacker (zum Seitenanfang) WELT vom 18.5.2001: "HAGEN, WAS TUST DU?" Die Hamburger Wagnerianer hatten am Donnerstag alles Mögliche vor -- nur nicht einen Besuch im Thalia in der Gaußstraße. Gerade mal ein gutes Dutzend zahlender Gäste wollte die "Wurzelbehandlung 4: Richard Wagner" der Thalia-Musiker Philipp Haagen, Michael Verhovec und Fritz Feger hören und sehen. War den Wagnerianern suspekt, dass ein Schlagzeuger, ein Posaunist und ein E-Bassist sich am Walkürenritt versuchen wollten? Wie dem auch sei, sie haben etwas verpaßt. Denn die lustvolle Aneignung der Rheingold-Ouvertüre und der Götterdämmerung durch die drei Musiker zeigte einen Wagner, den wir bisher noch nicht kannten. Gegen den Strich gebürstet, an der Wurzel gepackt und vom Pathos befreit, swingt Richard Wagner sogar und klingt manchmal wie ein Tom Waits-Song. Dafür sorgten die klugen Arrangements von Haagen (Posaune, Geschrei und Tuba), Verhovec (Schlagzeug, Glockenspiel) und Feger (E-Baß, Bariton) -- die sich irgendwo zwischen Punk und Free-Jazz abspielen. Philipp Haagens "Geschrei" und Fegers bemerkenswerte Bariton-Stimme ("Hagen, was tust Du?") klingen wie Richard Wagner im Drogenrausch. Psychedelisch-dichte Klangwolken umwabern Siegfrieds Trauermarsch. Dieser Miniatur-Wagner war ein schaurig-spaßiger Schock. Den drei Musikern ist zu wünschen, dass ihr nächster Eingriff in die Musikgeschichte, bei dem Glenn Gould im Mittelpunkt stehen wird, nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfindet. Den Hamburger Gould-Fans sei die nächste Wurzelbehandlung hier vorab empfohlen. Haben Sie keine Angst vor diesen drei verrückten Theatermusikern, denn die Behandlung wird bestimmt nicht wehtun. tsc (zum Seitenanfang) |
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MOPO (Hamburger Morgenpost) vom 26.5.2001: EINE SCHMERZHAFTE LIEBESERKLÄRUNG "Kommst du zum tiefen D runter?" "Das schaffe ich nur morgens." Fritz Feger mit dem Cello vor den Knien ist ein exzellenter Sänger - doch vorzugsweise in den hohen Lagen. Glockenhell klingt seine Kopfstimme durch das Thalia-Foyer. Neben ihm: Philipp Haagen mit der dicken Tuba und Michael Verhovec am Schlagzeug. Zusammen bilden die drei die Hausband des Thalia Theaters. Im Einsatz sind sie bei Dantes "Inferno" und einmal im Monat bei der "Wurzelbehandlung". Mit Franz Schubert fing alles an. Michael Verhovec ritt den "Erlkönig" auf dem wild gewordenen Glockenspiel. Nein, verhunzen wollen sie die Komponisten nicht, denen sie ihre "Wurzelbehandlung" antun. Feger: "Wir verstehen das eher als Liebeserklärung." Oder als "lustvolle Aneignung". Prinzipientreue Klassikverehrer mögen ergrimmt den Saal verlassen, wenn Verhovec mit der großen Trommel das "Heideröslein" intoniert. Aber das Grundbedürfnis sei, "sich um die Musik zu kümmern", versichert Feger. Wie kürzlich auch beim Mittelalter-Abend. Ganz "werkgetreu" haben die drei den erfundenen Komponisten Porco Lucreciano abgespielt. Und weil der Chefsessel demokratisch rotiert, war da Philipp Haagen für die Behandlung zuständig. Der in Hamburg und Hannover lebende 37-Jährige ist diplomierter Pianist und Posaunist. Dazu spielt er Flöte und Tuba und, wenn es sein muss, singt er auch. Haagen ist der Klassiker im Trio. Feger (33) und Verhovec (32) haben sich in einer Jazzband kennen gelernt. Irgendwann sind sie Erik Gedeon, damals in Hannover wie heute in Hamburg musikalischer Leiter bei Ulrich Khuon, über den Weg gelaufen. Seitdem sind die drei Musiker zusammen. Ihr Herz hängt am Experimentellen, speziell an Stilcollagen wie sie die New Yorker Downtown-Szene pflegt. Und wenn sie improvisieren, dann vergleichen sie das mit Fußball: "Wichtig ist die Raumdeckung", erklärt Verhovec. "Aber man muss auch mal den Ball fordern", ergänzt Feger. Heute wi€et sich die sympathische Thalia-Hausband dem englischen Science-Fiction-Autor Douglas Adams. Chef am Zahnarztstuhl diesmal: Michael Verhovec. Auf dem Programm: ein elektronischer Soundtrack mit Samples, Cello, Synthesizer, Posaune und elektronischer Percussion. Und in der nächsten Folge wird dann dem ollen Richard Wagner auf den Zahn gefühlt. Susann Oberacker (zum Seitenanfang) |
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TAZ (die tageszeitung) vom 15.2.2001: AUF'M STUHL Wurzelbehandlungen... sind ja meistens nicht so schön, und selbst wer, großprotzig, keine Angst vorm Zahnarzt zu haben vorgibt, würde sich im akuten Behandlungsfall - zusammengekauert in irgendeiner Arztpraxis aufgegriffen - schnell als Angstkaninchen entpuppen. Und vielleicht, vielleicht genießen die Zahnärzte dieser Welt ins sind sie doch echte HerrscherInnen über Schmerz und Nicht-Schmerz, da sie doch immmerhin wählen können zwischen einer perfekt gesetzten und einer stumpf ins Fleisch gerammten Betäubungsspritze. Doch ganz so martialisch wird es in der Wurzelbehandlung, die das Thalia Theater in einer neuen Reihe plant, nicht ausgehen: Einmal monatlich sollen im Foyer des Thalia in der Gaußstraße Idole unserer Jugend, wie es die Ankündigung formuliert, auf den Stuhl gesetzt werden, aber nicht auf den elektrischen: Die Musiker Fritz Feger (Kontrabass, Gesang), Philipp Haagen (Tuba, Harmonium, Posaune, Flügel) und Michael Verhovec werden sich im Laufe der Reihe mit Richard Wagner, Douglas Adams, Walter von der Vogelweide und anderen befassen, um zu eruieren, was derlei Ehrwürdigkeiten wohl für uns Heutige noch bedeuten könnten... Thema des ersten Abends soll Franz Schubert sein. (zum Seitenanfang) |
| zuletzt aktualisiert am 17.4.2008 |