| Projekte > Archiv | |
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+ Schäfersweide Untergrund (2005-06) + Family Affair (2005-06) + Muriel Zoe (2003-05) + Fritz Feger Trio (1995-2005) + Wurzelbehandlung (2000-03) + UltraLounge (2000) + JazzCocktail (1992-2005) + Gunther Hampels Next Generation (1998-2000) + Christoph Busse Quintett (1998-2000) + uSbEsT+ (1992-93) + Mr. Natural (1990-92) + BuJazzO (1989-1992) |
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Schäfersweide Untergrund |
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Mit dem Bielefelder Rapper Clef und dem Detmolder Schlagzeuger Christian Jung gab es einige Auftritte und eine handvoll produzierte Songs mit HipHop-Beats von der Mini-Band. Aus dem HipHop stammt der typische Phatsample-Klang, der geerdete Groove und Flow, die durch die Möglichkeiten und Begrenzungen der Arbeit mit Samples geprägten Kompositionskonzepte und natürlich die bissigen und und sprachlich anspruchsvollen Texte. Vom Jazz die nur in der 100-Prozenz-Live-Band mögliche Spontanität und Offenheit sowie das Musikantentum. Wiederauferstehung jederzeit möglich! (zum Seitenanfang) |
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Familiy Affair |
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Svenja Schmidt, Fritz Feger und 'Zacky' Tsoukas ließen die frühen Siebziger wieder aufleben. Handgemachter Soul nach der Art von Marvin Gaye, Stevie Wonder,
Donnie Hathaway, Bill Withers und Curtis Mayfield im authentischen Club-Sound. Funky grooves, soulful voices, cool and in-the-pocket flavour.
Diese Spaß-Band ohne tieferen künstlerischen Anspruch spielte nur live. + Svenja Schmidt: www.swanmusic.de + Zacky: www.zackydrums.de + Über hundert Fotos von Dieter Macke + Artikel in der Landeszeitung (zum Seitenanfang) |
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Muriel Zoe |
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Fritz Feger spielte als Kontrabassist bei der Sängerin und gitarrespielenden Songwriterin
Muriel Zoe aus Hamburg, wenn ihr Ehemann und Stammbassist Joe Huth verhindert war. Mit von der Partie: Matthias Pogoda an der Gitarre, Michael Leuschner an der Trompete und Michael Verhovec am Schlagzeug. Muriel Zoes Debut-CD Red and Blue (ACT) stand mehrere Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Jazz-Charts. Die jüngste Veröffentlichung von Muriel Zoe trägt den Namen Neon Blue (ACT). Fritz Feger ist mit einem Streicherarrangement zu "Lullaby" und mit den Backing Vocals von "Rikki Don't Loose My Number" darauf vertreten. (zum Seitenanfang) |
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Fritz Feger Trio Fritz Fegers langjährige "working band" ist inaktiv - die relativ deutliche Jazz-Orientierung paßt nicht so recht zu seinem momentan doch eher breiteren Stilspektrum. Das muß aber nicht immer so bleiben... Zu diesem Projekt gibt es einiges an Material und deshalb auch eine separate Fritz Feger Trio-Seite. (zum Seitenanfang) |
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Wurzelbehandlung Die Wurzelbehandlung, bestehend aus Fritz Feger, Philipp Haagen und Michael Verhovec, war in den Jahren 2000 bis 2003 im Hamburger Thalia in der Gaußstraße sehr aktiv. Auch zu diesem Projekt gibt es etwas mehr Material und folgerichtig eine separate Wurzelbehandlungs-Seite. (zum Seitenanfang) |
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UltraLounge |
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| UltraLounge war ein Duo aus Fritz Feger (Cello, Stimme, Pfeifen, Effektgeräte) und Michael Verhovec (Live-Elektronik), das elektronische Musik oder Ambient oder Dub oder TripHop oder d'n'b oder Minimal Music spielt; wer weiß heute schon noch, wie das heißt. All diese Namen sind aber ohnehin insofern unpassend, als sich immer auch das Unvorhersehbare ereignen konnte. Es wurde viel improvisiert, vom jazzigen Solo zum festem Schema über die Geräusch-Landschaft bis hin zum notorisch pseudoavantgardistischen Ausbruch wider alle Verabredungen. | ![]() |
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Die Idee des Projektes, Musik live, tendenziell spontan und allein schon deshalb mit
einfachsten technischen Mitteln zu spielen, die sonst
am Sequenzer-Reißbrett wochenlang akribisch programmiert wird, entstand im Laufe des Theaterprojekts
"Futur Zwei" am
Schauspielhaus Hamburg,
bei dem Fritz Feger und Michael Verhovec für die Bühnenmusik zuständig waren. Die Instrumentierung
und Stilistik ergab sich wohl aus dem dramatischen Stoff... Der entscheidende Moment für UltraLounge war die Nacht
des 14.2.2000, als die beiden nach der Abendprobe (wenige Tage vor der Premiere) im Tonstudio des Schauspielhauses
einige Stücke aus der Bühnenmusik aufnahmen, um damit eine selbstgebrannte CD als Premierengeschenk zu produzieren.
Einen Teil der Früchte dieser Nacht kann man sich in der .mp3-Rubrik anhören. (zum Seitenanfang) |
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JazzCocktail Der JazzCocktail war das Bar-Jazz-Projekt von Fritz Feger an Gesang und Kontrabaß, Christoph Busse am Klavier und Michael Verhovec am Schlagzeug. Hauptziel war die Erzielung von Einkommen, aber auch die Erweiterung des Repertoires an Jazz-Standards und der Spaß an dieser Musik, die Verbesserung der Chops, Sammeln von Bühnenerfahrung (mit 'Kunst-Projekten' kann man nicht so viele Auftritte realisieren...) wurden gern mitgenommen. Ab und zu wird das Projekt zu entsprechenden Anlässen reaktiviert. (zum Seitenanfang) |
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Christoph Busse Quintett Auf einer separaten Christoph Busse Quintett-Seite finden sich Fotos und Informationen zu diesem klassischen Hardbop-Quintett, aus dem sowohl der JazzCocktail als auch das Fritz Feger Trio hervorgegangen sind. (zum Seitenanfang) |
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uSbEsT+ uSbEsT+ war eine Band bestehend aus Tilman Denecke an der Gitarre, Michael Verhovec am Schlagzeug und Fritz Feger am Baß plus jeweils einen Gast. Die Musik könnte man vielleicht als freie Improvisationen mit Klischeesplittern bezeichnen oder als action painting mit Klangfarben. Mit dem Gast Rudi Mahall an der Baßklarinette und dem Plattenspieler (u.a. Der rote Bereich, Duo mit Aki Takase) war uSbEsT+ im Jahr 1992 Preisträger des Jazzpodiums des Landes Niedersachsen und tourte durch Niedersachsen und Bayern. Von dieser Besetzung sind in der .mp3-Rubrik sechs "Songs" zu hören. Neben Rudi Mahall waren auch Frank Bungarten als Tenorsaxophonist (obwohl der eigentlich klassischer Gitarrist ist...) und die Tänzerin Ulrike Wallis Gast bei uSbEsT+. (zum Seitenanfang) |
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Mr. Natural Mr. Natural, bestehend aus dem Leiter Tilman Denecke an der Gitarre, Lieven Brunckhorst am Saxophon, Daniel Casimir an der Posaune, Michael Verhovec am Schlagzeug und Fritz Feger am Baß, hatte sich der Umsetzung ambitionierter Eigenkompositionen und improvisatorischer Experimente verschrieben. Beginnend mit dem Erfolg der Band beim Jazzpodiums des Landes Niedersachsen 1990 war Mr. Natural einige Jahre mit vielen Auftritten (und noch mehr Proben) die Hauptband von Fritz Feger. (zum Seitenanfang) |
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BuJazzO Von 1989 bis 1992 war Fritz Feger als Bassist Mitglied im von Peter Herbolzheimer geleiteten Bundesjazzorchester BuJazzO. Die Arbeitsphasen gaben ihm Gelegenheit, mit zahlreichen hervorragenden Musikern zu arbeiten, etwa Walter Norris, Ack van Rooyen, Keith Copeland, Dennis Mackrel und insbesondere Mike Richmond auf Seiten der Dozenten und Till Brönner, Nils Wogram, Christopher Dell, Frank Chastenier, Holger Nell und vielen anderen auf Seiten der Mitglieder. (zum Seitenanfang) |
| zuletzt bearbeitet am 4.4.2008 |