| Theater > Bonn | |
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[sic] Melissa James Gibsons Stück [sic] wurde 2001 am New Yorker Soho Rep uraufgeführt; die deutsche Erstaufführung ist für den 28. April am Theater Bonn im Rahmen der Bonner Biennale vorgesehen. Regie: Annette Kuß, Ausstattung: Steffi Wurster, Musik: Fritz Feger. Hier ist eine Hörprobe. Frank, Babette und Theo leben Tür an Tür in einer New Yorker Appartmentburg. Sie sind in ihren Dreißigern, einem Alter, in dem es keine Option mehr gibt, noch als Wunderkind zu gelten -- eine Tatsache, dessen Auswirkungen nur allzu deutlich sind. Frank übt Zungenbrecher, um einen Job als Auktionator zu bekommen, Babette schreibt (so behauptet sie jedenfalls) an einem Buch über "Ausbrüche der Menschheit", und Theo schließlich arbeitet an einem wirklich großen Werk, nämlich einer Musik für eine Geisterbahn. Fritz Feger wird nicht nur Theos einigermaßen vergeblichen Kompositionsversuchen Gestalt verleihen, sondern auch die ein solches Großstadtbiotop prägenden Geräusche zu einem musikalischen Eigenleben erwecken. Details und Klangbeispiele folgen demnächst. (zum Seitenanfang) |
| zuletzt aktualisiert am 15.4.04 |