| Theater > Osnabrück | |
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+ Pinocchio (2008) + Die Judith von Shimoda (2008) + Die kleine Hexe (2007) |
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Pinocchio (2008) |
| Bühnenstück nach dem gleichnamigen Buch von Carlo Collodi. Premiere am 18.10.2008 um 17:00 Uhr im Theater am Domhof, Osnabrück. Regie: Tanja Richter, Bühne und Kostüme: Petra Winterer, Musik: Fritz Feger und Christian Jung. |
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Die Bühnenmusik ist produziert von "La Banda Delle Teste Di Legno", bestehend aus Fritz Feger (Komposition, Gesang, Kontrabaß, Cello), Lothar Müller (Gitarre), Christian Jung (Mandoline, div. Perkussion, Akkordeon, Gesang) und Philipp Haagen (Harmonium, präpariertes Klavier, Gesang). |
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+ Pressekritiken + Lieder - wie immer HiFi, umsonst und draußen |
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Die Judith von Shimoda (2008) |
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Bühnenstück von Bertolt Brecht; deutsche Erstaufführung. Premiere am 20.9.2008 um 19:30 Uhr im Theater am Domhof, Osnabrück. Regie: Holger Schultze, Musik: Fritz Feger und Christian Jung mit fünf Songs von Nina Hagen. Eissler und Weill gaben zu Brechts Texten Militärmusik der Lächerlichkeit preis, indem sie sie "von innen her" unmöglich machten. War damals das Militär das zentrale Instrument der Machtausübung der herrschenden Klasse, ist es heute der Markt, dessen Gesetzmäßigkeiten das Maß der meisten Dinge sind. Eine Aktualisierung des Brechtschen klassenkämpferischen Programms wirft demnach die Frage auf, welches die Musik des globalisierten Kapitalismus ist, die es zu zerstören gilt. Die überraschende Antwort lautet: es ist die Musik der Revolutionäre von gestern. Woodstock, Reggae, Grunge, Hip Hop - keine Protestmusik, die nicht binnen immer Kürzerem vom Markt dem Mainstream einverleibt würde, sei es mittels MTV, sei es, indem noch der trotzigste Song im nu als Werbejingle zu einem passenden Lifestyle-Produkt zu hören ist. Wir versuchen, so trotzig zu verzerren, zu prügeln und zu brüllen, daß jedenfalls uns die Fantasie fehlt, welches Lifestyle-Produkt in den nächsten zehn Jahren mit etwas so Entsetzlichem zu bewerben wäre. |
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Anknüpfungspunkte sind Punk, japanischer Noise, Death Metal, Grindcore, John Zorn und kaputte Ambient-Sounds. Und Free Jazz, zwar nicht klanglich, aber energetisch und, wenn man es recht überlegt, auch in der Verweigerung eines durchgehenden Pulses. Es terrorisieren Fritz Feger (Schreien, E-Baß, Postproduction), Christian Jung (Schlagzeug, Postproduction) und Philipp Haagen (Schreien). |
| Alle diese Untaten sind locker gruppiert um fünf Songs von Nina Hagen, die sie eigens für die Osnabrücker Aufführung der Judith geschrieben hat (!) und die von den Schauspielern live gesungen werden.
+ .mp3-Audio aus der Bühnenmusik (zum Seitenanfang) |
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Die kleine Hexe (2007) |
| Premiere am 28.10.2007 um 17:00 Uhr im Theater am Domhof, Osnabrück. Regie: Tanja Richter, Bühne und Kostüme: Petra Winterer, die Musik ist von Fritz Feger (Komposition, Studio-Produktion, Gesang, Cello, Kontrabaß, Mandoline etc.), Philipp Haagen (Posaune, Tuba) und Christian Jung (Klatschen). | ![]() |
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Inspiration: tschechischer Märchenfilm, Volksmusik des Balkan, Sencha Genmaicha. |
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+ Hörproben in der .mp3-Rubrik in voller Länge und HiFi-Qualität + Pressestimmen |
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| zuletzt aktualisiert am 8.11.08 |