ÿþ<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"> <html> <head> <title>Fritz Feger &gt; Presse</title> <meta name="author" content="Philipp Haagen"> <meta name="publisher" content="Philipp Haagen"> <meta name="copyright" content="Philipp Haagen"> <meta name="keywords" content="Jazz, Theater, Posaune, Tuba, Klavier, Theatermusik, Komponist, Thalia, Schauspielhannover"> <meta name="description" content="Termine, Fotos und Informationen des Pianisten, Posaunisten, Tubisten, Theatermusikers und Komponisten Philipp Haagen und seiner Band Chronique de notre vie, Wurzelbehandlung, Transito und seiner Projekte am Thalia Theater und anderen Theatern."> <meta name="page-topic" content="Musik (Music)"> <meta name="audience" content="Fans"> <meta name="expires" content=50000> <meta name="page-type" content="Sound"> <meta name="robots" content="index,follow"> <link href="../../../css.css" rel="stylesheet" type="text/css"> <script language="JavaScript" src="../../../lib.js" type="text/javascript"></script> </head> <body onLoad="getNavi()"> <table width="570" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"> <tr><td width="26"><img src="pix/nix.gif" width="16" height="1" border="0" alt=""></th><th width="99%">Presse > Theaterkritiken > Pinocchio > NOZ</th></tr> <tr><td><img src="pix/nix.gif" width="1" height="5" border="0" alt=""></td></tr> </table> <div class="indent"> <table width="546" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"> <tr> <td colspan="2"> <tr> <td> Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung vom 20.10.2008 </td> </tr> <tr> <td> <br><br> <b>WUNDER WERDEN WAHR<br> "Pinocchio - ein St&uuml;ck Holz" am Theater Osnabr&uuml;ck</b><br><br> von Anne Reinert<br><br>  Pinocchio ist die wohl ber&uuml;hmteste Holzpuppe der Welt. Das Theater Osnabr&uuml;ck zeigt nun seine eigene B&uuml;hnenfassung von Carlo Collodis Stoff, die sich vor allem an Kinder richtet, aber auch f&uuml;r Erwachsene unterhaltsam ist.<br><br> Neugierig lauschen die Leute auf der Straße den Ger&auml;uschen aus der Tischlerwerkstatt. Dort hinein ist Gepetto mit einem St&uuml;ck Holz verschwunden, das er nun verarbeitet. Die S&auml;ge quietscht und kreischt, Gepetto schimpft und flucht, und dann ist da noch eine zweite Stimme zu h&ouml;ren: Pinocchio ist geboren. Die kleine Holzpuppe geh&ouml;rt zu den bekanntesten Gestalten der Kinderbuchliteratur. Erfunden hat sie Carlo Collodi, der Pinocchios Abenteuer ab 1881 zun&auml;chst in einer Zeitschrift, sp&auml;ter in Buchform unter dem Titel  Die Abenteuer von Pinocchio ver&ouml;ffentlichte. Heute ist Pinocchio auf der ganzen Welt bekannt.<br><br> Es erscheint schwer, die wundersamen Ereignisse auf der Theaterb&uuml;hne umzusetzen. Doch Regisseurin Tanja Richter hat auf der Grundlage von J&uuml;rgen Popigs B&uuml;hnenfassung  Pinocchio  Ein St&uuml;ck Holz f&uuml;r das Theater am Domhof eine sehr fantasievolle Umsetzung geschaffen. Sie arbeitet mit den verschiedenen B&uuml;hnenmitteln  Lichteffekte, wechselnde B&uuml;hnenbilder, Figurentheater, Schattenspiele  und beweist, dass es vor allem Einfallsreichtum und gar nicht so viel Technik braucht, um auf der B&uuml;hne Wunder wahr werden zu lassen. Selbst das Abenteuer im Bauch des Wales ist dabei. Unterst&uuml;tzt wird die m&auml;rchenhafte Stimmung noch von Fritz Fegers Kompositionen.<br><br> Unverzichtbar sind nat&uuml;rlich die Schauspieler. Dominik Lindhorst ist schon wegen seiner großen Kinderaugen eine gute Besetzung f&uuml;r Pinocchio. Staunend blickt er damit um sich. Dank Holznase, leicht marionettenhafter Bewegungen und viel Kindlichkeit ist er ein glaubw&uuml;rdiger Pinocchio. Der muss noch viel lernen, etwa dass eine S&auml;ge nicht essbar ist. Besonders die Kinder freut es, wenn Pinocchio das Werkzeug im Mund festklemmt.<br><br> Alle anderen Schauspieler &uuml;bernehmen wechselnde Rollen. Kater (Joachim Eilers) und Fuchs (Verena M&ouml;rtel) sind dabei, genauso die Fee mit den nachtblauen Haaren (Pia R&ouml;ver), die hier zum Gl&uuml;ck auch die Frechheit f&ouml;rdert. Und dann ist da noch Gepetto, den Alexander Jaschik hinter einem dichten, grauen Bart spielt. Der Oskar-Schauspieler beweist in verschiedenen Rollen seine Wandlungsf&auml;higkeit und Spielfreude.<br><br> Nat&uuml;rlich wird der eine oder andere Zuschauer sein Lieblingsabenteuer aus Collodis Stoff vermissen. Doch alles unterzubringen w&auml;re unm&ouml;glich gewesen. Gezeigt wird eine Geschichte vom Erwachsenwerden  in quicklebendiger Form.</td> </tr> <tr><td><img src="pix/nix.gif" width="1" height="15" border="0" alt=""></td></tr> <tr><td class="k">zuletzt aktualisiert am 8.11.2008</td></tr> </table> </div> <br><br> </body> </html>